Möbelfotografie, Interieurfotografie
Wo ist sie geblieben? Die Zeit der großen Möbelstudios, die Zeit in der Geld eine Nebenrolle spielte, die Zeit, in der alleine der Bodenbelag für eine Milieuaufnahme 1.000 € kosten durfte?
Die Zeit, in der ein hoch bezahlter und spezialisierter Innenarchitekt die Aufbauten plante, eine Möbelstylistin sich schon Wochen zuvor um die passende Dekoration kümmerte und der Fotograf sich 2 Tage Zeit ließ, um ein Milieu auszuleuchten?
Heute lässt sich dies eventuell noch durch Synergien bezahlen, auf "gut Deutsch" ein Aufbau wird für mehrere Hersteller genutzt. Doch selbst da werden die finanziellen Spielräume schnell überschritten.
Ein kreativer Möbelfotograf zeichnet sich dadurch aus, dass er auch ohne Marmor und Blattgold auskommen kann. Manches Mal ist eine Bahn einer teuren Tapete effektvoller, als wenn man die ganze Wand damit tapeziert. Ein simpler Lichtschalter an der Wand, ein Heizkörper unter dem Fenster, und schon wird aus der Bretterbude im Studio ein richtiges Zimmer.
Aus unserem eigenen großen Bildarchiv wählen wir den richtigen Ausblick aus dem Fenster, ohne dass zusätzliche Kosten für Bildrechte entstehen.
Gerne beraten wir Sie unverbindlich, ob Sie eventuell sogar mit einer überschaubaren Grundinvestition variable Aufbauten in Ihrer Firma selbst erstellen können, für die wir gerne im Vorfeld exakte Layouts und Aufrisszeichnungen liefern; d.h. wir reisen nur noch zum Dekorieren und Fotografieren an, alle externen Aufbaukosten fallen weg, und vielleicht können Sie dadurch sogar den einen oder anderen Mitarbeiter in Brot und Arbeit halten.
Übrigens, Hellmachen ist nicht gleich Beleuchten! Nur wenn der Fotograf die richtige Lichtstimmung einfängt (on location) oder generiert (im Studio), kann sich der Betrachter des Fotos mit dem Möbel identifizieren. Nur dann entwickelt er gegenüber Ihrem Produkt die Sympathie, die letztendlich zum Kaufentscheid führt. Hellmachen, das können viele, Beleuchten,............................!